Dewey und Montessori reihen sich beide bei den Reformpädagogen mit ein. Hierbei setzte sich Dewey vor allem für die Demokratisierung sämtlicher Lebensbereiche ein. Jeder hat dabei ein klares Bewusstsein über das gemeinschaftliche Leben und somit konnte sich auch die Idee der Demokratie entsprechend entwickeln. Erziehung und Demokratie können entsprechend miteinander verbunden sein, zeigte er auch oftmals in seinen Werken. Maria Montessori entwickelte auch eine andere Form des Lernens und ging davon aus, dass jedes Kind und jeder Mensch eine natürliche Neugier mitbringt. Nur mit dieser Neugier kann man entsprechend sich auch verschiedene Bereiche des Lebens aneignen und sie beherrschen. In aufgeführter Seminararbeit gibt es einen Vergleich, zwischen den beiden Pädagogen und deren Vorbilder und Denkweisen.
Verlag: GRIN Verlag
Autor: Mansoon Ahn
Seiten: 23
ISBN: 3638308758